Hochofen Brausenstein
Denkmal in Gemeinde Rosenthal-Bielatal — Sächsische Schweiz
Wissenswertes zu Denkmal Hochofen Brausenstein
Der Hochofen Brausenstein gilt als ein Denkmal hiesiger Produktionsgeschichte.
Zwischen 1410 und 1736 wurde hier Eisenerz aus den Hammerwerks- Gruben bei Gottleuba / Berggießhübel verhüttet. Von 1472 bis 1686 lieferte die Hütte Brausenstein Stabeisen für das Eisenhandelsmonopol der Kurfürstlichen Eisenhammer in Pirna. Später erzeugte man auch Eisenguß z.B. für Kanonenkugeln die dann auf der Festung Königstein oder der Burg Stolpen Verwendung fanden.
Von 1979 bis 1980 wurde die vom Verfall bedrohte Ruine wieder aufgebaut und gilt seit daher als ein Denkmal hiesiger Produktionsgeschichte.
Informationen Hochofen Brausenstein |
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| Bewertung Denkmal |
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| Zugriffszähler | 144 |
Denkmal Hochofen Brausenstein Geodaten |
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| Geokoordinate | 50.85849141697039, 14.040972590446472 |
| Inhaber | Gemeinde Rosenthal-Bielatal |
| gemeinde@rosenthal-bielatal.de | |
| Internetseite | www.rosenthal-bielatal.de |
| Telefonnummer | +49 35033 71206 |













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